Nancy (2001)

Kunst und Kommerz. Mehr und mehr wird die Ehe eingegangen, meist als Vernunftheirat. Kunst braucht die materielle Basis des Kommerzes, es gebraucht gern Kunst als schmückendes Kleid. Hier nun wird die materielle Basis des Kommerzes für Kunst gebraucht, darauf vertrauend, nicht zur Ware zu werden. Préludes statt Auchan. Das ist die Kraft der Kunst, ihre Funktion: das Gewohnte, unsere Gewohnheit zu entautomatisieren.

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